Fast wie Urlaub

fühlt es sich an, sich nach max. 6 Arbeitsstunden von den Kollegen mit den Worten „schönen Feierabend“ zu verabschieden.

Grund dafür sind natürlich das leicht neurotische Katzentier und der Urlaub meiner Schwester. Toulouse 8 bis 9 Stunden allein zuhause geht ja gar nicht. Montagmorgen zog Madame es noch vor in der Wohnung zu bleiben, mit dem Ergebnis, dass ich beim Nachhausekommen ihre Protestschreie schon auf dem Garagenhof hörte – naja, okay, im Treppenhaus wars. Wenn sie merkt, dass sie allein in der Wohnung ist und nicht raus kann, wie es ihr beliebt, wird sie gerne etwas hysterisch ;-)

Zum Glück war gestern und heute das Wetter kooperativ, so dass sie draußen blieb. Mal sehen, was die beiden nächsten Tage bringen.

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