Skandal in Berliner Scrabble-Blogger-Kreisen

Wie bei creezy nachzulesen ist wurde gestern durch Frau Indica die Existenz des Wortes „Türdieb“ angezweifelt, vermutlich eine Spätfolge der kürzlich erfolgten Überreichung eines Alpenpanorama-Stickbildes durch den Herrn Verlobten. Zur endgültigen Klärung musste gar ein Schiedsrichter eingeschaltet werden.

Dabei gibt es doch etliche literarische und cinematographische Werke, in denen Türdiebe eine nicht unerhebliche Rolle spielen, exemplarisch seien hier genannt:

Der Türdieb von Bagdad
Der Koch, der Türdieb, seine Frau und ihr Liebhaber
Der Türdieb und die Tänzerin
Ein ganz gewöhnlicher Türdieb
Der Goldschmied und der Türdieb
Ein ehrenwerter Türdieb
Das Rätsel des unsichtbaren Türdiebs
Die Katze, die den Türdieb vertrieb
Ein Türdieb im Kilt

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3 Gedanken zu „Skandal in Berliner Scrabble-Blogger-Kreisen

  1. Markus Trapp

    Nicht zu vergessen der französische Film „Le Petit voleur du porte“ (Der kleine Türdieb) und die italienische Oper „La gazza ladra della Porta“ (Die türdiebische Elster).

    Eine sehr gute Zusammenstellung haben Sie da hingezaubert, Frau Buthi. Falls es auch nur den geringsten Zweifel am fest im kulturellen Gedächtnis verewigten Begriff des Türdiebes gegeben haben sollte, ist er nun wie weggeblasen.

    Antwort
  2. creezy

    Ha. Ha!!! Und warum lese ich das jetzt erst? Manchmal bin ich aber auch zu blind! Viel zu blind!

    Ich danke Dir liebe Bhuti, Du hast mir den Glauben an meinen Verstand als auch an den Türdieb zurück gegeben.

    Und Sie, liebe Frau Indica, ab in die Scrabble-Ecke zum schämen! ,-)

    Antwort

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