Archiv der Kategorie: Stöcksken

Bücherstöckcken

Bei Frau creezy lag neulich dieses Stöckchen herum. Ach was, Stöckchen …

… das ist ein veritabler Stock. Immerhin sinds 29 Fragen. Diese in einem Rutsch zu beantworten, ergäbe ein viel zu langes Blogpost. Das hieße mit allen Traditionen dieses Blogs zu brechen. Daher gibts die Antworten häppchenweise.

Tag 1 – Das Buch, das du zurzeit liest
Tag 2 – Das Buch, das du als nächstes liest/lesen willst
Tag 3 – Dein Lieblingsbuch
Tag 4 – Dein Hassbuch
Tag 5 – Ein Buch, das du immer und immer wieder lesen könntest
Tag 6 – Ein Buch, das du nur einmal lesen kannst (egal, ob du es hasst oder nicht)
Tag 7 – Ein Buch, das dich an jemanden erinnert
Tag 8 – Ein Buch, das dich an einen Ort erinnert
Tag 9 – Das erste Buch, das du je gelesen hast
Tag 10 – Ein Buch von deinem Lieblingsautoren/diener Lieblingsautorin
Tag 11 – Ein Buch, das du mal geliebt hast, aber jetzt hasst
Tag 12 – Ein Buch, das du von Freunden/Bekannten/… empfohlen bekommen hast
Tag 13 – Ein Buch, bei dem du nur lachen kannst
Tag 14 – Ein Buch aus deiner Kindheit
Tag 15 – Das 4. Buch in deinem Regal v.l.
Tag 16 – Das 9. Buch in deinem Regal v.r.
Tag 17 – Augen zu und irgendein Buch aus dem Regal nehmen
Tag 18 – Das Buch, mit dem schönsten Cover, das du besitzt
Tag 19 – Ein Buch, das du schon immer lesen wolltest
Tag 20 – Das beste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast
Tag 21 – Das blödeste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast
Tag 22 – Das Buch in deinem Regal, das die meisten Seiten hat
Tag 23 – Das Buch in deinem Regal, das die wenigsten Seiten hat
Tag 24 – Ein Buch, von dem niemand gedacht hätte, dass du es liest/gelesen hast
Tag 25 – Ein Buch, bei dem die Hauptperson dich ziemlich gut beschreibt
Tag 26 – Ein Buch, aus dem du deinen Kindern vorlesen würdest
Tag 27 – Ein Buch, dessen Hauptperson dein „Ideal“ ist
Tag 28 – Zum Glück wurde dieses Buch verfilmt!
Tag 29 – Warum zur Hölle wurde dieses Buch verfilmt???

Kindheitserinnerungen

Frau creezy hat dieses entzückende Fotoblogstöckchen unauffällig herumliegen lassen.

Zuerst dachte ich noch: Och, soviel wird da gar nicht zusammenkommen, wir haben doch schon so vieles weggeworfen im Laufe der Jahre. Aber dann fand sich doch noch das eine oder andere, auch wenn das meiste nicht mehr im Einsatz ist. Weggeworfen werden darf es allerdings aus Nostalgiegründen auf keinen Fall. Und inzwischen denke ich bereits über eine zweite Fotorunde nach – für die Dinge, die mir inzwischen noch eingefallen sind. Mal sehen …

Diese beiden Schönen

schildkroet

haben mich durch einen großen Teil meiner Kindheit begleitet. Zum Dank haben sie später lange Jahre ein Kellerdasein gefristet, bis wir sie vor einigen Jahren wieder ans Licht geholt und neu eingekleidet haben. Ich weiß, dass ich die Puppe links im Bild zu Weihnachten bekam als ich Scharlach hatte. Aber weder meine Schwester noch ich wissen, in welchem Jahr das war.

Ach ja, Weihnachten. Damals wurden noch nicht jedes Jahr neue Baumschmuck-Trendfarben-Säue durchs Dorf getrieben. Unser Weihnachtsbaum war also immer mit silberfarbenen Kugeln geschmückt und mit viel Lametta. Mit “richtigem” Lametta, Stanniollametta (ja, ich weiß, bleihaltig, böse). Jedenfalls sah das besser aus als das Kunststoffzeugs heute ;-) Das Lametta wurde aber auch jahrelang benutzt. Beim Abschmücken wurde es vorsichtig aus dem Baum gefitzelt und wieder verpackt. Einen Weihnachtsbaum gibts hier nun schon lange nicht mehr, doch ein Teil des elterlichen Baumschmuckes hat noch überlebt.

kugeln

Nun zu den eher praktischen Dingen. Der Aufbewahrung von Stick- bzw. Stopfgarn dienten meiner Mutter diese beiden Dosen:

kaffeedose

holzdose

Stick- und Stopfgarne werden immer noch darin aufbewahrt, obwohl sie kaum noch gebraucht werden (Ich sticke keine Bergpanoramen!). Die grüne Dose hat ihr Dosendasein als Kaffeedose begonnen. Dies läßt sich noch aus der Prägung im Deckel entnehmen. Aber den ursprünglichen Zweck des Holzkistchens kenne ich leider nicht. Noch deutlich stärker mit Kindheitserinnerungen verbunden ist aber die Knopfsammlung, denn mit dieser habe wahnsinnig gerne gespielt. Leider gibt es die Dose, in der sich die Knöpfe damals befanden nicht mehr.

Auch bei der Textilverarbeitung zum Einsatz kam dieser Saumabrunder. Dem Karton sieht man sein hohes Alter ziemlich deutlich.

masszeichner

Wenn ein neuer Rock, ein neues Kleid genäht wurden, mußte ich mich auf den Tisch stellen und langsam drehen, damit der Saum markiert werden konnte.

Eine kleine Sammlung von Mutterns Küchenutensilien kann ich noch bieten.

kuechenutensilien

Davon sind sogar noch einige Teile in Gebrauch, z. B. der Nußknacker. Der Deckel ist absolut unverzichtbar bei der Zubereitung von Kirschpfannkuchen. Und mein Sorgenkind, der Pfannenwender. Jahrzehntelang im Einsatz und nun traue ich mich nicht mehr ihn zu benutzen, weil er an einer Stelle schon so dünn ist, dass ich um seine Unversehrtheit fürchte. Leider haben mich alle in den vergangenen Jahren gekauften und als Ersatz gedachten Pfannenwender
von ihren Qualitäten überzeugen können. Entweder sind sie zu groß oder der Griff ist zu stark abgewinkelt oder die vordere Kante ist zu dick oder … ach, irgendetwas ist halt immer.

Oh je, gerade fällt mir erst auf, dass ich den Urvater aller Dosenöffner – der für mein Überleben in der Küche eigentlich genauso unentbehrlich ist wie der Pfannenwender – vergessen habe zu fotografieren. Den muß ich unbedingt in den nächsten Tagen nachreichen.

In die Kategorie “noch in Gebrauch” (wenn auch selten) fällt das Rosenthal-Kaffeeservice, von dem leider nur noch 4 Gedecke vorhanden sind:

service

So, genug für heute. Fortsetzung demnächst in diesem Theater – vielleicht

My way to work

Im zweiten Anlauf sinds 10 Fotos geworden, dafür leider bei trüberem Wetter als am Freitag. Und ja, die Windschutzscheibe ist ein wenig dreckig …

6:33 – verlassen des Garagenhofes

6:35 – einbiegen auf die Hauptstraße

6:35 – da unten gehts gleich weiter

6:38 – nach 7:00 Uhr wirds hier voller

6:42 – die Müllabfuhr ist auch schon unterwegs

6:44 – Zwischenstopp an der Bushaltestelle
(weil die Ampel nie rot ist, wenns mal ausnahmsweise genehm wäre)

6:45 – gemütlich durch die Tempo 30-Zone

6:47 – kurzer Blick auf die Baustelle

6:47 – Sie haben Ihr Ziel erreicht

6:48 – das Tor zu HölleAnstaltTiefgarage


Die Regeln
und das Projekt

Ist es denn zu fassen?

Da will ich mal auf meinem Weg zur Arbeiten an der einen oder anderen Ampel stehen bleiben müssen und was passiert? Genau, dank des hiesigen gestrigen Feier- und heutigen “Brücken”tages hat jede, aber jede Ampel grün. Zum Ausgleich gabs dann keine Möglichkeit irgendwo am Straßenrand mal anzuhalten. Ergebnis: Ich habe nur 9 Fotos und nehm dann Montag noch mal einen Anlauf für dieses Foto-Stöckchen

Design by Zufall

Bei Frau Jekylla habe ich ein verlockendes Stöckchen gefunden:

1. Der Bandname: der Titel des folgenden Wikipedia-Artikels.

2. Der Albumname: die letzten vier Wörter des ersten Zitats auf dieser Seite.

3. Das Albumcover: das dritte Bild auf dieser Flickr-Seite, egal welches.

Das kam dabei heraus:

Gibt erstaunlich gut wieder, wie ich mich Moment fühle – ich hab den zweiten Tag KOPF …

Andernorts lautete die 2. Regel noch etwas anders:

Get the title of your album: the last four words of the very last quote

Sucht euch also aus, ob ihr die letzten vier Worte des ersten oder des letzten Zitats nehmt.

Fotostöckchen

creezy hat mit totem Holz geschmissen:

1.) Wieviele Fotos hast Du bereits geschossen?
Ich fotografiere, ich zähle nicht ;-)

2.) Das macht etwa pro Jahr…?
siehe 1.)

3.) Was fotografierst Du am liebsten?
Landschaft, Natur

4.) Warum fotografierst Du?
Weils mir Spaß macht. Ich bin allerdings überwiegend Urlaubsknipser. Es kommt relativ selten vor, dass ich mal am Wochenende gezielt auf Fototour gehe.

5.) Welches war Deine erste Kamera?
Hätte ich mir das Stöckchen, wie geplant, schon am Wochenende vorgenommen, stünde hier jetzt: Irgendsowas einfaches von Kodak. Da ich heute nachmittag beim wühlen in altem Kram noch die Bedienungsanleitung gefunden habe, gehts genauer: Kodak Instamatic 224. Anno 1966 muß das gewesen sein, Geburtstagsgeschenk? Weihnachtsgeschenk?
1973 gabs dann von Vattern eine Spiegelreflex, Ricoh TLS 401. Die hat mir ca. 20 Jahre treue Dienste geleistet. Dann streikte die Belichtungsmessung, ich war zu faul mit einem extra Belichtungsmesser zu hantieren und kaufte eine Canon EF-M. Die habe ich gegenüber der Ricoh allerdings immer als Verschlechterung empfunden, rundum glücklich bin ich mit ihr nicht geworden. Manchmal überlege ich, ob ich die Ricoh mal reaktivieren soll …
Die erste digitale (irgendwas von HP) habe ich Ende 2001 hauptsächlich gekauft um die Fotos von meinen Miniaturen schneller auf meine Website zu kriegen und parallel zur EF-M benutzt. Mitte 2002 bin ich dann endgültig (endgültig? – Ricoh??) auf digital umgestiegen und irgendwie ist die Nutzungsdauer je Kamera kürzer geworden ;-) Mitte 2002: Canon Powershot Pro 90 IS, April 2005: Panasonic Lumix FZ10, März 2007: K100D

6.) Mit was schießt Du gerade?
Pentax K100D (fürs “ernsthafte”) und Pentax Optio W20 (immer dabei, das “Notizbuch”)

7.) Mit was würdest Du noch lieber schießen
Och, ich bin derzeit zufrieden mit dem was da ist. Außerdem muß ich zugeben, dass ich nicht ständig verfolge, was die Firmen neues auf den Markt schmeißen. Ich bin nur fasziniert, wenn ich in Fotoforen lese, wie häufig manche Leute sich neue Kameras kaufen oder gar, mal eben so, von einem System auf ein anderes wechseln mit Verkauf und Neukauf von elfundneunzig Objektiven.

8.) Was willst Du Dir als nächstes kaufen?
Manchmal hätte ich gerne etwas mehr Weitwinkel zur Verfügung. Aber ansonsten bin ich doch erst dabei mich mit den vorhandenen Objektiven einzuarbeiten. Okay, ein Stativ wäre auch hilfreich. Ich fürchte aber, dass ich zu faul bin es mitzuschleppen.

9.) Bearbeiten oder nicht bearbeiten?
Bearbeiten, aber nur das übliche. Nix Tonemapping, nix DRI, nix grauen Himmel durch blauen ersetzen und dergleichen technische Spielchen

10.) Was machst Du mit Deinen Bildern?
rumzeigen, verschenken, aufbewahren

11.) Was war Dein fotografischer größter Erfolg mit Deinen Bildern bis jetzt?
Das sind die zufälligen Glückstreffer, wenn ich mit einem Foto rundum zufrieden bin.

12.) Fotografie als Beruf?
Nö, eher nicht.

13.) Wo durftest Du nicht fotografieren?
Falls es eine solche Situation gegeben hat, habe ich sie vergessen.

14.) Qualität oder Inhalt?
Eindeutig Inhalt. Was nützt mir das technisch perfekteste Bild, wenn es mich nicht anspricht.

15.) Wenn Du nur noch ein Bild schießen könntest, was wäre der Inhalt?
Das kann ich vielleicht an dem Tag sagen, an dem ich das letzte Bild mache.

Wer möchte noch? Bitte zugreifen!

Vorratsstöckchen

Creezy hat ein Stöckchen in meine Küche geworfen und möchte wissen:

1. Welche Essige stehen in deiner Küche?
Aceto balsamico di Modena, Apfel-Balsamessig vom Duttenhofferschen Apfelgut (wunderbar zu Kalbsleber, gebratenem Fleisch etc.), weinwürziger Branntweinessig, Essigessenz

2. Welche Öle?
08/15 Maiskeimöl, Olivenöl extra vergine

3. Welche Sorten Reis stehen dir derzeit zur Verfügung?
Bio Langkornreis, Basmatireis, Bio Arborioreis, Milchreis

4. Welche Sorten Nudeln?
Spaghetti, Fusilli, Spätzle

5. Welche Zuckerarten hast du in deiner Küche?
Raffinade, Kandis (Kluntje, Grümmel)

6. Von welchem Gewürz hast Du die meisten Varianten in Deiner Küche?
Hmm, Pfeffer (schwarz, weiß, bunt) – alles andere ist höchstens in 2 Varianten vorrätig.

7. Welches andere Nahrungsmittel hast du in auffallend großer Variantenzahl vorrätig?
Katzenfutter ;-) Tee (englische Mischung, 2 ostfriesische Mischungen, Black Chai, Classic Chai, loser Früchtetee ohne Aromazusätze, Pfefferminz, Kamille, Salbei), Marmeladen (selbstgemachte Sorten: Erdbeer-Rhabarber, Erdbeer-Johannisbeeren, Aprikosen, Aprikosen-Ananas, Sauerkirschen, Brombeeren, Pflaumen, Blaubeeren; gekaufte Sorten: Kiwi-Ananas, Sanddorn-Birne-Kardamom, Holunder-Wildapfel)

Ich leg das Stöckchen mal vorsichtig hier hin und hoffe, dass Narana, Liisa, Heike und Jekylla es auflesen.

gut gemischt

Nachdem ich nun bereits zweimal, nämlich bei Frau Jekylla und bei Christoph über dieses Stöckchen gestolpert bin, habe ichs aufgeklaubt.


List 10 random songs on your mp3 player, iPod, or whatever else you listen to music on. Set your ‘music source’ to shuffle, and list the first 10 songs that come on. No skipping or lying! Then you have to tag 5 people, and list their names. I already got tagged, so no tag-backs!

Ich glaube aber nicht, dass ich den mp3 player so schnell noch mal auf “shuffle” stelle. Richard Wagner nach ´nem Mantra ist doch arg gewöhnungsbedürftig ;-)

Steppenwolf – Born to be wild
Deva Premal – Tumare darshan
Luana DeVol – Wagner/Der fliegende Holländer – Johohoe! Traft ihr das Schiff im Meere an
Luana DeVol – Weber/Oberon – Ozean, du Ungeheuer
Matthias Wilden – Song 4
Mariella Devia & Luca Canonici – Donizetti/Linda di Chamounix – A consolarmi affrettesi
George Harrison – Rocking Chair in Hawaii
Vesselina Kasarova – Händel/Rinaldo – Or la tromba in suon festante
Glenn Gould – Bach/Goldberg-Variationen, Variation 25
The Beach Boys – Cottonfields

Wer mag, darfs aufheben, das Stöcksken.

in Kiel aufgeklaubt

Beim Christoph lag so ein ansprechendes Stöckchen herum …

1. Süßes oder Saures?
Süßes

2. Schokolade oder Gummibärchen?
Schokolade! Mit 60 – 70 % Kakaoanteil

3. Chips oder Popcorn?
Weder noch

4. Eis am Stiel oder Waffeleis?
Waffeleis. Bißchen Werbung: am liebsten von Cafe Mehrhoff in Moers. Die haben zwar nur wenige Sorten, also nix exotisches a la Knoblauch-Krokant, aber leeecker.

5. Meine allerliebste Süßigkeit ist:
Espressotrüffel

6. Mein liebstes Dessert ist:
Nee, nee, nee – da gibts viel zu viel leckeres als dass ich mich da entscheiden könnte.

7. Wenn du jemandem eine Freude machen willst mit etwas zum Naschen dann nimmst du?
Das kommt auf den jemand an. Nascht ja nicht jeder das gleiche gern.

8. Ich erinnere mich noch als ich ein kleines Kind war…:
Da gabs sonntags Vanillepudding mit Himbeersirup oder Schokoladenpudding mit Vanillesoße

9. Was müsste man dringend erfinden:
Wenn ich das wüßte, würde ichs erfinden ;-)

10. Was am liebsten gar nicht erst erfunden worden wäre:
Alles was ich nicht mag ;-)

11. Wie wäre für dich eine Welt ohne Naschwerk?
Langweilig

Falls jemand hierhin findet, der das Stöckchen noch nicht hatte … greif zu.

Geregeltes Wurfholz

Narana hat mir dieses Stöckchen zugeworfen:

Jeder beschreibt acht Dinge von sich. Wer das Stöckchen zugeworfen kriegt, schreibt das alles in sein Blog rein, mitsamt den Regeln. Nun überlegt man sich, an welche acht Personen/Blogs man das Stöckchen weiterreicht. Schlussendlich schreibt man bei den Betreffenden einen entsprechenden Kommentar in das Blog.

Auf gehts:

- Je älter ich werde, desto weniger mag ich Veränderungen.

- Ich könnte auch als Einsiedler reüssieren.

- Beim basteln arbeite ich nicht sehr akkurat – ich kriege z.B. problemlos trotz Hilfslinien, Linealen etc. krumme und schiefe Schnittkanten hin. Trotzdem sehen meine fertigen Szenen meist neu und edel aus. Wenn es gebraucht, verwohnt oder ein bißchen gammelig aussieht, muß ich mich dazu zwingen.

- Es gibt nichts was mein Gehtempo so beschleunigt wie eine große Menschenmenge um mich herum.

- Ich finde Spiekeroog schöner als Langeoog fahre aber häufiger nach Langeoog. Was zum einen an dem tidenunabhängigen Fahrplan und zum anderen am besten Vermieter aller Zeiten liegt.

- Ich bin nachtragend.

- Ich esse lieber als ich koche.

- Ich war seit Jahren nicht mehr in der Rheinoper, weil mich einige Personalentscheidungen des jetzigen Intendanten geärgert haben und 2 Zeilen höher.

Ich versuch dann mal das Stöckchen an Frau creezy, Frau Kirsten, Frau Indica, Frau Liisa, Herrn Rob, Herrn Markus und Herrn Christoph

Okay, das sind jetzt nur sieben, aber schließlich sind Regeln dazu da, gebrochen zu werden ;-)