Bhutis Gemischtwarenhandlung

Blogwichteln 2009 – Wichtelbeiträge

16. Dezember 2009 · 18 Kommentare

Mittlerweile sind alle Wichtelbeiträge veröffentlicht. Nehmt euch ein Getränk eurer Wahl und stöbert alle durch, kommentiert und rätselt. Der eine und die andere wurden bereits enttarnt oder haben sich enttarnt.

Hyde and Seek
Curi0usities
Text & Blog
Corvus Corax heidelbergensis
dhaunsch
Blind-PR
Rückspiegel
utele.eu
ring2
Spontives
e13.de
Graz-Splitter
rob-log.de
Memoires
angedacht
zuhören – miteinander reden
Fischblog
My Stash and I
Your Friendly Neighborhood Lorelei
holy fruit salad!
ubuntublog.ch
MacMacken
Das gemeine Wesen
Murmeltiertag
Not quite like Beethoven
Loveletters
Danilolablog
Wir müssen nicht gut finden …
Kundenkunde
Wissenswerkstatt
überschaubare Relevanz
Blinde Kuh & Blindes Huhn und Blogwichtel
1+1=1
Die Webarchitektin

Mir hat das Spaß gemacht, das organisieren wie auch das Beiträge lesen (ja, ich weiß, ich hab auch noch nicht viele kommentiert) und ich hoffe, ihr hattet auch Freude mit euren zu bewichtelnden Blogs und euren Wichtelbeiträgen.

→ 18 KommentareKategorien: Blogzeuchs

Blogwichteln 2009 – Endspurt

13. Dezember 2009 · 23 Kommentare

So, die Beiträge, so sie bei mir abgeliefert wurden, sind weitergeleitet und harren nun ihrer Veröffentlichung am 15.12.

Leider hat mir eine Teilnehmerin heute abend mitgeteilt, dass sie es doch nicht schafft, einen Wichtelbeitrag zu verfassen …

→ 23 KommentareKategorien: Blogzeuchs

Blogkochshow 2009 – Abstimmung

13. Dezember 2009 · 2 Kommentare

Nachdem  nun auch Frau Indica ein ungemein appetitanregendes Menü mit

  • Vorspeise: Lachscarpaccio mit Grapefruit
  • Hauptgericht: Thunfischsteaks mit Möhrensülze
  • Dessert: Kalifornische Kosakenzipfel

zubereitet hat, kann nun bei Herrn spontiv abgestimmt werden.

→ 2 KommentareKategorien: Blogkochshow

Blogwichteln 2009 – Zwischenruf

11. Dezember 2009 · 2 Kommentare

Die Beiträge trudeln nach und nach ein. 26 27Teilnehmer haben bereits abgeliefert; 9 8 Beiträge fehlen noch. Aber der Tag ist ja noch nicht zu Ende ;-)

→ 2 KommentareKategorien: Blogzeuchs · alle Jahre wieder

Alltagsküche

2. Dezember 2009 · 2 Kommentare

Nach den 3-Gang-Menü-Höhen gehts jetzt zurück in die Niederungen der Alltagsküche:

Risotto mit roten Linsen und Hähnchenbrustfilet im Schinkenmantel

 

Zutaten für 2 Portionen
100-120 gr Risottoreis
1 Schalotte
400 ml Brühe
rote Linsen (ich wieg die nie ab, ich schmeiß einfach nach Gefühl rein)
Olivenöl
geriebener Käse
2 Hähnchenbrustfilet
luftgetrockneter Schinken
Salz, Pfeffer

Zubereitung
Schalotte in feine Würfel schneiden. Olivenöl im Topf erhitzen, Schalottenwürfel glasig andünsten, Reis dazugeben und etwas anschwitzen. Mit etwas Brühe ablöschen. Den Reis köcheln lassen, nach und nach Brühe hinzugeben, hin und wieder umrühren. Nach ca. 10 Minuten die roten Linsen hinzugeben. Nach 20 Minuten etwas geriebenen Käse (vorzugsweise Parmesan) unter den Risotto rühren.

Hähnchenbrustfilet in nicht zu kleine Stücke schneiden (bei mir werdens meist 6 Stücke pro Filet). Salzen, pfeffern und mit Schinken umwickeln. In einer beschichteten Pfanne mit wenig Fett bei mäßiger Hitze braten.

→ 2 KommentareKategorien: ut de Köök

Ich kann mich

2. Dezember 2009 · 11 Kommentare

grad nicht entscheiden, welches Hintergrundbild ich in den nächsten Wochen sehen möchte

Nr. 1

oder

Nr. 2

Beide sind von www.vladstudio.com

→ 11 KommentareKategorien: dies und das

Blogkochshow 2009 – die anderen

30. November 2009 · 2 Kommentare

Für die zweieinhalb meiner Leser, die nicht eh bei den anderen Blogkochshow-Teilnehmer mitlesen …

Den Anfang machte Herr Exit mit diesen Kompositionen
1. Möhrentarte
2. Lachspasta mit Grapefruit-Weißweinsoße
3. Herbstliche Bratapfeltorte mit karamellisierten Walnüssen

Weiter gings mit den Herren Holger und Gunnar und dieser hinreißenden Speisenfolge
1. Orangen-Möhrencreme-Suppe mit Ingwer und kandierten Walnüssen
2. Lammrücken mit Walnuss-Kräuterkruste und Madeira-Jus
3. Grapefruit-Prosecco-Gelee

gefolgt von Herrn Julius mit folgenden Köstlichkeiten

1. Estragon-Karotten-Tomaten-Suppe mit feiner Basilikum-Note
2. Zarte Butter-Bohnen an Putenmedaillons mit Süßkartoffel-Walnuss-Püree und Sahnesoße
3. Rübli-Brownie an karamellisierter Grapefruit-Mousse und Vanillesoße

Der spontive Blogkochshow-Initiator verwöhnte seine Gäste mit diesen ausgefallen benamsten Kreationen
1. Stein & Thun lungern am Grapefruit-Tümpel!
2. Roastiges Beef badet in Balsamicoreduktion während die Möhren und Kartoffeln in Reih´ und Glied liegen um etwas Quittensoße abzubekommen!
3. 2.000 Kalorien und ein kleines Alibi

Frau creezy kredenzt ebenso kreativ tituliert wie deliziös
1. Eine Terrine von zweierlei Fisch an Salatbouquet mit roten Zwergenmützen und karamellisierten Nachtschattengestalten und deren Aufpasser
2. Filet vom Rind mit Walnusskruste und Möhrchengratin, dazu mindestens ein Maronen-Soufflé
3. Keine siamesischen Flan-Drillinge mit süffisantem Grapefruitkompott

Spätestens seit diesem delikaten Menü glaubt es niemand mehr, wenn Frau Jekylla von sich behauptet „ich kann nicht kochen“
1. Straußenmedaillons bedroht von Preiselbeeren von Salatherzblättern umzingelt
2. Walnußrisotto mit Rinderfilet gewürgt vom Speckbolero an Karottenkartoffelgemüse, ertränkt in Curry-Sahne-Sauce
3. Grapefruit-Joghurtcreme ohne Besonderheiten

Nun fehlt noch Frau Indica

→ 2 KommentareKategorien: Blogkochshow

Blogwichteln 2009 – Die Teilnehmer

29. November 2009 · 27 Kommentare

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Blogkochshow 2009 – Das Resultat

27. November 2009 · 7 Kommentare

Ein Menü mit 3 Gängen also. So sagen es die Regeln. Ich liebe Menüs mit 3 (oder mehr) Gängen.

Wenn ich sie serviert bekomme.

Selbst zu hohen Fest- und Feiertagen gibts hier seit Jahren keine selbstgekochen mehrgängigen Geschichten mehr. Schließlich will ich den Tag genießen und nicht gestresst in der Küche agieren ;-) Und unter der Woche ist Grundvoraussetzung für jede warme Mahlzeit: schnell muß es gehen. Alles was länger als 30 (in Ausnahmefällen mal 45) Minuten braucht bis es auf dem Tisch steht, braucht sich in unserer Küche nicht blicken zu lassen. Und nun 3 Gänge und das auch noch freiwillig …

Am vergangenen Wochenende habe ich mich an die Hinrichtung Be- und Verarbeitung der Zutaten begeben.

Die Pflichtzutaten kamen alle zum Einsatz. Zugekauft habe ich

Putenbrust 4,85 €
Prinzessböhnchen 2,99 €
Orangen 2,49 €
Sahne 1,58 €
Polenta 2,49 €
Thymian 0,99 €

Damit habe ich das 15 €-Budget um 39 Cent überschritten, allerdings ist der größte Teil der Polenta noch da und wird anderweitig verwendet. Ach ja, und vom Nachtisch habe ich 4 ‘Portionen gemacht. Alle sonst noch verwendeten Zutaten waren – wie auch die Mitesser – vorhanden.

Festgestellt habe ich bei der Aktion allerdings, dass kochen und gleichzeitig fotografieren nicht mein Lieblingszeitvertreib werden kann (bisken stressig für ne alte Frau ;-) ) Daher fehlen leider von einigen Arbeitsschritten Fotos.

Genug der Worte …

1. Gang Möhrenessenz mit Polenta-Blumen

 

2. Gang Putenbraten in Portweinsauce mit Walnuss-Prinzessböhnchen

 

3. Gang Bayerische Creme mit Orangen-Grapefruit-Ragout

 

Fazit:
Auch wenns zeitweise stressig war, hat es mir großen Spaß gemacht. Einen bloggenden Gast kann ich leider nicht bieten, sondern nur meine große Schwester. Ich darf von ihr ausrichten, dass alles sehr gut geschmeckt hat und überlebt hat sie es auch ;-) Bei dem 2. Gang hat selbstverständlich Toulouse auch nachdrücklich ihren Anteil am Putenbraten eingefordert und mit gutem Appetit verspeist. Von uns dreien gibt es daher ein großes Dankeschön an den spontiven Initiator der Aktion.

→ 7 KommentareKategorien: Blogkochshow · ut de Köök

Blogkochshow 2009 – 1. Gang

27. November 2009 · 1 Kommentar

Die Möhren hatte ich von Anfang an für eine Suppe vorgesehen. Möhrencreme wollte ich aber nicht unbedingt. Tante Google brachte mich dann zu einem Rezept für eine klare Möhrensuppe.

Des einfacheren Umrechnens halber habe ich die angegebenen Mengen halbiert, also

Polenta-Blumen
125 ml Milch
125 ml Gemüsefond
62 gr. Polenta

Möhrenessenz
500 ml Gemüsefond
500 gr Möhren
1 Zimtstange
1 TL Pfefferkörner
1 Wacholderbeere
1 Zweig Thymian
etwas Sherry
Salz, Pfeffer

 

Die Polenta wartet geduldig darauf, dass das Milch-Brühe-Gemisch zu kochen beginnt um sich dann – unter Rühren – innigst mit demselben zu verbinden. Sobald sich die Polenta als dicker Kloß vom Topfboden löst, wird sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gestrichen

 

und darf abkühlen und sich überraschen lassen, für welchen Ausstecher ich mich entscheide.

Als nächstes vergnügen sich die geschälten und fein geriebenen Möhren (eine Möhre beseite legen) mit Pfefferkörnern, Wacholderbeere und Zimtstange im Topf.

 

Gemeinsam mit dem Gemüsefond und einem Schuß trockenen Sherry

 

dürfen sie 30 Minuten im – außer fürs Foto – geschlossenen Topf leicht kochen.

 

Anschließend die Brühe durch ein feines Sieb gießen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ich habe nochmal etwas Sherry dazugegeben, da mir die Suppe zu süßlich schmeckte. Die restliche Möhre in sehr feine Streifen schneiden. Zum Servieren die Suppe gut erhitzen und die Möhrenjulienne 2-3 Minuten darin ziehen lassen. Anrichten, Fertig!

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